
Christof Mustermann
Inhaber · Stuckateur
Seit 1985 im Betrieb, seit 2014 Inhaber. Übergibt schrittweise an die nächste Generation, ist aber jeden Vormittag in der Werkstatt.
Bräuer Stuck & Fassade ist 1976 von Karl Bräuer gegründet worden, in der Werkstatt, die wir bis heute nutzen. 2014 hat sein Sohn Christof übernommen — und seit 2022 leitet Enkelsohn Maximilian den Betrieb mit.
„Mein Großvater hat 1976 mit zwei Gesellen angefangen. Mein Vater hat den Betrieb auf 22 Mitarbeiter ausgebaut. Ich habe zwei Sachen dazu gelernt — moderne Dämmung, und dass Festpreise die Kundinnen glücklich machen."
Maximilian Mustermann Betriebsleiter · Stuckateur · Sachverständiger BEGMaximilian hat 2018 die Meisterprüfung abgelegt — als jüngster im Jahrgang. Direkt im Anschluss hat er die Zusatzqualifikation „Sachverständiger Energetische Gebäudesanierung" gemacht. Heute ist er der einzige lokaler Stuckateur mit dieser Doppel-Qualifikation, die wir kennen.
Seine Schwester Lena Musterfrau leitet seit 2024 unsere Restaurierungs-Abteilung. Vater Christof, gelernter Stuckateur, ist Inhaber und arbeitet noch täglich auf den Baustellen mit.
Wir sind ein Familienbetrieb mit drei Meistern, fünf Gesellen, drei Lehrlingen, zwei Vorarbeitern, einer Werkstattleiterin und sieben Helfer:innen. Plus die zwei kaufmännischen Stellen.

Inhaber · Stuckateur
Seit 1985 im Betrieb, seit 2014 Inhaber. Übergibt schrittweise an die nächste Generation, ist aber jeden Vormittag in der Werkstatt.

Betriebsleiter · Stuckateur
Meisterprüfung 2018, Sachverständiger BEG 2019. Zuständig für Kalkulation, Förderanträge und die Bauleitung der WDVS-Projekte.

Restaurierung · Stuckateurin (M)
Meisterin seit 2022, vorher Studium der Restaurierungswissenschaften in Bamberg. Verantwortet die Denkmal-Projekte.

Bauleitung · Vorarbeiter
22 Jahre im Betrieb. Leitet die WDVS-Baustellen, der Ansprechpartner für Architekt:innen auf der Bauphase.

Werkstattleitung · Stuckateurin
Bei uns seit 2016. Verantwortet die Werkstatt mit ihren historischen Gussformen — bewahrt das Wissen, das nicht in DIN-Normen steht.

Kaufmännische Leitung
Hält Buchhaltung, Lohnabrechnung, Förderabwicklung und SOKA-Bau zusammen. Ohne sie würde der Laden steh’n bleiben.

Restaurierung · Stuckateur
31 Jahre im Beruf. Spezialist für Gussformherstellung und Antiken-Profile. Sein Wissen wird gerade systematisch von Lena aufgenommen.

Lehrling · 3. Lehrjahr
Lernt seit 2023 bei uns. Hat den lokaler Lehrlingswettbewerb 2025 gewonnen — Gesellenprüfung steht Herbst an.
Karl Bräuer, Stuckateur, gründet den Betrieb in einem Hinterhof in Sendling — mit zwei Gesellen und einem ausgeliehenen LKW. Erste Aufträge sind Innenputz für Wohnungsbaugenossenschaften.
Karl Bräuer eröffnet die hauseigene Stuck-Werkstatt mit gegossenen Profilen — als Reaktion auf den ersten großen Auftrag zur Restaurierung eines Gründerzeit-Hauses in der Schwanthalerstraße.
Als die EnEV 2002 Pflicht wird, baut Christof Mustermann die Fassaden-Sparte auf. Erste Großprojekte sind die Sanierung von lokaler Wohnungsbaugenossenschaftshäusern.
Karl Bräuer übergibt offiziell an seinen Sohn Christof. Das Geschäft wird in eine GmbH umgewandelt. Christof führt parallel die alten Stuck-Auftraggeber und neue Architekturbüros zusammen.
Mit 24 Jahren legt Maximilian die Meisterprüfung ab — als jüngster im Jahrgang. Direkt danach Sachverständigen-Ausbildung für energetische Gebäudesanierung.
Maximilian wird Betriebsleiter. Schwester Lena schließt das Studium ab und übernimmt die Restaurierungs-Abteilung. Christof bleibt Inhaber und Senior-Meister.
Jubiläum mit einem Tag der offenen Werkstatt im Juli. Die alte WordPress-Seite wird durch diese hier ersetzt — als zweites Standbein für Lead-Generierung neben Empfehlung und Branchenverzeichnissen.
Nichts davon ist revolutionär. Aber wir halten es konsequent.
Wir nehmen das Risiko der Kalkulation auf uns. Wenn wir uns verkalkulieren, ist das unser Problem — nicht Ihres. Klingt selbstverständlich, ist es aber nicht.
Kein Sub-Unternehmer. Was bei uns raufgeschrieben ist, baut auch jemand mit Bräuer-Vertrag.
Wir gießen Profile, lagern Material, bauen Schalungen — direkt in der Musterstraße. Das ist nicht effizient, aber es macht uns unabhängig.